„Give me something to look forward to“ – Post vom veganen Weihnachtswichteln

Post vom veganen Weihnachtswichteln

Heute war ein Tag der Marke „tired and emotional“. Immer noch krank, aber im Büro, verabschiedete ich gemeinsam mit den anderen eine meiner Lieblingskolleginnen, die nächstes Jahr als Berufschullehrerin durchstartet. M. hat mit mir und einigen In- und Externen in den letzten Wochen ein großes, tolles Projekt gewuppt, mit dem wir demnächst endlich die Weltherrschaft übernehmen (oder so). Sie wird mir als Kollegin fehlen, mehr aber noch als Mensch!

Zuhause dachte ich mir: Auf dieses Down muss dringend ein Up folgen – und öffnete endlich mal die Post von meinem veganen Weihnachtswichtel.

Post vom veganen Weihnachtswichteln – das war drin

Über das vegane Weihnachtswichteln, das von veganblatt.com veranstaltet wird, hatte ich euch ja schon berichtet. Eine tolle Aktion, die selbst jahresenderschöpften Menschen wie mir etwas vorweihnachtliche Stimmung in die überarbeitete Seele zaubert. Mein Schenker David hat meinen Nerv jedenfalls voll getroffen. Als bekennender Schokoholic freue ich mich sehr über 1 Tafel Rapunzel Nirwana Vegan (Rice Milk Schokolade mit Trüffelfüllung), 1 Tafel Bonvita Rice Milk White (weiße „Milch“schokolade), 1 Glas Rapunzel Nuss-Nougat-Creme, 1 Packung Datteln und selbst gemachte Weihnachtsplätzchen. Danke, lieber David! ❤

Das war drin im Paket (veganes Weihnachtswichteln 2014)Mein Plan für den Abend: Ich werde mir gleich eine Tasse Glühwein machen, etwas Weihnachtsmusik anwerfen und ein oder zwei (oder drei) selbst gebackene Plätzchen genießen.

Hier kommt noch der namensgebende Song zum Artikel (nein, nichts Weihnachtliches):
Fatboy – „Give me something to look forwars to this time“ live im schwedischen Fernsehen


Text & Fotos: Elisa Reznicek, lebelieberlauter.de 2014


 

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